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Äquatorialguinea Artikel---Sidenote START---
Äquatorialguinea (span.: Guinea Ecuatorial) ist ein Staat in Afrika.
Er grenzt an Gabun, Kamerun und den Golf von Guinea.
- Religion: Katholiken (80%), Anhänger von Naturreligionen, Protestanten
- Ethnien: Fang (80%), Bubi (20%, vor allem auf Bioko)
- Nationalfeiertag: 12.10
- Sprachen: Amtssprachen Spanisch (einziges spanischsprachiges Land Afrikas) und Französisch, daneben Bantu-Sprachen Fang und Bubi
Buch-Tipp: Blood Alex ist wieder da Habe Alex Cross schon vermißt und nun ist er wieder da.
Das Buch ist schnell zu lesen und auf weiten Strecken auch spannend.
Leider reicht es nicht ganz an die Anfänge von der A. C. Serie heran.
Gegen Schluß wird es mir zu undurchsichtig. Plötzlich befinden sich Alex und Große auf der Spur des Killers, ohne daß man genau... | |
Um 1500 nahm Portugal das heutige Äquatorialguinea unter dem Namen Fernando Poo in Besitz. 1778 trat es die Kolonie an Spanien ab. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts bildeten Mbini mit den Inseln Bioko und Pagalu die spanische Kolonie „Territorios Espanoles del Golfo de Guinea“. In dem Ersten Weltkrieg diente das Land als Rückzugsraum für die deutschen Schutztruppen aus Kamerun. Die Kolonie erlangte 1963 als Äquatorialguinea innere Autonomie.
Unabhängigkeit von Spanien am 12. Oktober 1968.
Im Frühjahr 1969 gab es Unruhen, die zur Aufhebung der Verfassung führten und Staatspräsident Francisco MacÃas Nguema die Errichtung eines Terrorregimes ermöglichten. 1973 wurde eine neue Verfassung in Kraft gesetzt. In dem August 1979 wurde MacÃas Nguema durch einen Putsch gestürtzt.
Buch-Tipp: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Alles was Recht ist Die Japaner haben es von uns abgeschrieben, die Österreicher sind zu ähnlichen Ergebnissen gekommen, nunmehr 107 Jahre alt und stets noch hochaktuell und ein konservatives Spiegelbild unserer Gesellschaft. Während in der Erstausgabe noch der Ehemann den Arbeitsvertrag seiner Ehefrau auch ohne deren Zustimmung kündigen konnte,... |
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Innenpolitik: Nominell ist Äquatorialguinea eine parlamentarische Demokratie, tatsächlich dominiert jedoch der Präsident das Land auf allen Entscheidungsebenen. Die Bevölkerungsgruppe der Fang dominiert die Politik des Landes. Staatspräsident Teodoro Obiang Nguema Mbasogo trat sein Amt nach einem Staatsstreich am 3. August 1979 an. 1996 wurde er durch vermutlich manipulierte Wahlen mit einem Ergebnis von 99 % in dem Amt bestätigt. Das Parlament Äquatorialguineas trägt die Nennung Cámara de Representantes del Pueblo (Volksvertreterkammer). Es verfügt über eine Kammer mit 80 Sitzen. Das Parteiensystem wird von der Regierungspartei Partido Démocratico de Guinea Ecuatorial (PDGE) dominiert. Bis 1991 war sie als Einheitspartei die einzige politische Partei des Landes. Inzwischen existieren rund 20 Oppositionsparteien, einige davon sind jedoch lediglich Ableger der PDGE. Wichtigste Oppositionspartei sind CPDS und Unión Popular. Letztere ist seit ihrer Spaltung 1999 deutlich geschwächt. Damals hatte lediglich ein UP-Abgeordneter die Parlamentswahl anerkannt. Die übrigen warfen der Regierung massive Wahlmanipulationen vor. Zu einer ähnlichen Einschätzung kam auch die EU-Verwaltung. Gewerkschaften existieren nicht in Äquatorialguinea. Radio und Fernsehen befinden sich in dem Regierungsbesitz. Die Zeitungen "La Gaceta", "La Opinion" und "La Verdad" erscheinen unregelmäßig. Verwaltungstechnisch gliedert sich der Staat in die Provinzen Mbini und Bioko, die wiederum mehrere Distrikte umfassen.
Wahlen der jüngsten Vergangenheit: Parlamentswahlen am 7. März 1999, Wiederwahl Obiangs am 15. Dezember 2002 auf sieben Jahre mit 99,5 Prozent.
Die Streitkräfte umfassen schätzungsweise 2500 Mann und werden durch paramilitärische Einheiten in unbekannter Größe ergänzt.Die Menschenrechtlage in Äquatorialguinea stößt stets wieder auf Kritik. 2002 kam es in einem Schauprozess gegen angebliche Putschisten zu Folterungen. Die Außenpolitik konzentriert sich auf gute Beziehungen mit den Nachbarstaaten. Grenzstreitigkeiten mit Nigeria wurden in dem Herbst 2 Tausend beigelegt. In jüngster Vergangenheit haben sich die Beziehungen zu den Nachbarstaaten spürbar verschlechtert. Der Grund ist die Ausweisung zahlreicher Staatsbürger aus der Region nach einem Putschversuch in dem Jahr 2004. Das Verhältnis zur früheren Kolonialmacht Spanien ist belastet, weil das Land zahlreiche Oppositionelle aufgenommen hat. Spanien beherbergt schätzungsweise 40 Tausend Äquatorialguineer. In Europa ist Frankreich der wichtigste Partner des Landes. Frankreich und Spanien sind die einzigen europäischen Länder mit Botschaften in Äquatorialguinea. Die EU als Ganzes und ihre Mitgliedsstaaten halten sich mit ihrem Engagement in dem Land zurück, unter anderem weil sie von der Regierung mehr Demokratisierung und die Achtung der Menschenrechte fordern. Nach Angaben der Bundesregierung sind zurzeit (2004) einige technische Berater aus der EU in dem Land. Außerdem engagiere sich die Union bei der Instandsetzung der Wasserversorgung in Malabo und fördere Kleinbauern beim Kaokaoanbau. Die Vereinigte Staaten Amerika haben aufgrund der Ölfunde ihre Beziehungen zu Äquatorialguinea intensiviert und 2003 eine Botschaft in Malabo eröffnet. Die einst guten Beziehungen zu den ehemaligen und heute noch sozialistischen Staaten sind abgekühlt. Lediglich die Volksrepublik China und Nordkorea verfügen über Botschaften in Äquatorialguinea. Die zuständige deutsche Botschaft befindet sich in Jaunde, Kamerun.
Bildungspolitik: Die Alphabetisierungsrate liegt in Äquatorialguinea mit 80 % für die Region vergleichsweise hoch. Ein öffentliches Schulsystem existiert jedoch faktisch nicht. Kirchliche Missionen tragen die Mehrheit der Schulen des Landes. Allerdings existiert seit einigen Jahren eine Universität in Malabo. In Malabo und Bata existiert jeweils ein französisches und ein spanisches Kulturzentrum.
Buch-Tipp: Das Schicksal der Zwerge Spannend, aber viele offene Fragen Ich stimme auch so ein wenig in den Reigen der allgemeinen Kritik am Buch ein. Ich hatte beim lesen das Gefühl, dass zu mindestens der Teil der Geschichte bis zu dem letzten Abschnitt in dem Jenseitigen Land sehr ausgeklügelt und besser überlegt waren als in Buch 2 und 3.
Jedoch merkte man dann am Schluss das vieles... |
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Äquatorialguinea bedeckt eine Fläche von insgesamt 28.051 km² und ist damit etwas kleiner als Brandenburg. Davon entfallen rund 26 Tausend km² auf den Festlandsteil Mbini. Zudem gehören verschiedene Inseln zu dem Staatsgebiet, die größte davon ist mit 2017 km² Bioko, das bis 1973 unter den Namen Santa Isabel und Fernando Poo bekannt war und dann eine Zeitlang Macias Nguema Byogo (nachdem damaligen Präsidenten Francisco MacÃas Nguema) hieß. Auf Bioko liegt auch Malabo, die Hauptstadt des Landes. Die Insel beherbergt etwa 20 % der Bevölkerung des Landes. Rund 300 km südwestlich von Mbini liegt die Insel Annobón. Bioko und Annobón entstanden durch einen vulkanischen Hot Spot, der auch die Inseln São Tomé und PrÃncipe sowie den Mount Kamerun hervorbrachte. Auch die Inseln Corisco, Elobey Grande und Elobey Chico gehören zu Äquatorialguinea. Das Land wird von feutchheißem tropischen Regenwaldklima dominiert.
Buch-Tipp: Das dritte Lexikon der Rechtsirrtümer Informatives und unterhaltsames Buch Ich habe bereits das Lexikon der kuriosen Rechtsfälle, das Lexikon der Rechtsirrtümer und das Neue Lexikon der Rechtsirrtümer gelesen, und war sehr begeistert. Man wird über Irrtümer aufgeklärt, die einem häufig auch selbst passieren, dazu kann man sich sehr gut über dieses Buch amüsieren.
Es bietet somit... |
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Seit 1991 vor der Küste Biokos und vor dem Festland große Erdöl-Lagerstätten entdeckt und von internationalen Ölfirmen ausgebeutet wurden, ist die Wirtschaft rasant gewachsen. Heute (2004) macht die Ölwirtschaft rund 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Möglich wurde diese Entwicklung erst durch den Abschluss neuer Förderverträge, nach dem die Verträge der ersten Generation die äquatorialguineische Seite stark benachteiligt hatten. Ende 2001 betrug die Tagesförderung rund 250 Tausend Barrel, bis 2005 soll sie auf 500 Tausend Barrel steigen. Das Land wäre dann nach Nigeria und Angola der drittgrößte Ölproduzent südlich der Sahara. Ebenfalls 2001 begann die Ausbeutung der Erdgasvorkommen des Landes. Allerdings sind die Einrichtungen der Ölgesellschaften weitgehend vom Umland abgeschirmt. Der einheimische Arbeitsmarkt und die äquatorialguineische Privatwirtschaft profitieren kaum von den Niederlassungen, da selbst die Versorgung hauptsächlich von ausländischen Firmen sichergestellt wird.
Die Einnahmen aus der Ölförderung reichen nach Angaben der Bundesregierung aus, um ein den Staatshaushalt einen Überschuss erwirtschaften zu lassen und Äquatorialguinea von finanzieller Entwicklungshilfe unabhängig zu machen. In dem Jahr 2002 führte das Land Waren in dem w
Wert von rund 2,2 Milliarden US-Dollar aus, davon 95 % Erdöl. Hauptabnehmer waren die Vereinigte Staaten Amerika (28%), Spanien (25%) und China (17%). Die Einfuhren beliefen sich 2002 aus 1,1 Milliarden US-Dollar. Wichtigste Importeure waren Jugoslawien (29%), Großbritannien (16%) und die Vereinigte Staaten Amerika (15%). Die deutschen Ausfuhrenins Land betrugen 2002 rund 6,9 Millionen Euro, die deutschen Einfuhren aus Äquatorialguinea rund 3,5 Millionen Euro.
Neben dem Erdöl sind der Export von tropischen Hölzern (1999: rund 750 Tausend Kubikmeter) und von Kaokao die wichtigsten Wirtschaftszweige, deren Umsatz allerdings bereits seit Jahren schwindet. Darüber hinaus werden Landwirtschaft und Fischerei zur Selbstversorgung betrieben. Da die Infrastruktur in einem schlechten Zustand ist, sind die Städte des Landes dennoch von Nahrunsmittel-Importen aus den Nachbarländern abhängig. Es existiert lediglich eine feste Flugverbindung zwischen Bata und Malabo. Malabo wird von mehreren europäischen Fluggesellschaften angeflogen. Das Straßennetz ist in einem schlechten Zustand und umfasst rund 1300 Kilometer, davon rund zwei Drittel Erdpisten.
Die Auslandsverschuldung Äquatorialguineas betrug 2003 rund 222 Millionen US-Dollar.
Buch-Tipp: Der perfekte Verführer. Wie Sie garantiert jede Frau erobern Wie bloß wird man ein Alpha-Männchen? Der Autor hat sich viele Gedanken darüber gemacht, wie man(n) die Aura eines Alpha-Männchens entwickeln kann und sich auf diese Weise die Grundvorraussetzung dafür erwirbt, an Frauen, dazu noch schönen ,anzudocken.
Oliver Kuhn hat keine Kosten und Mühen gescheut, um sich zu dem perfekten Verführer ausbilden... |
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Eric Moussambani ist ein Schwimmer, der bei Olympia 2 Tausend für Begeisterung gesorgt hat.
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